Als Nächstes ging es darum, Kiwanis bekannter zu machen: Während meiner Amtszeit als Governor haben wir in Zusammenarbeit mit einem Freund vom französischen Fernsehen – einem Gastronomiekritiker – den Comic „One Year to Eat Better“ entwickelt. Er richtet sich an unsere Kinder richtet und behandelt das Thema Junkfood behandelt. An dem Projekt haben zwölf französische Köche mit Michelin-Sternen haben an dem Projekt mitgewirkt! Bislang haben wir die Comics direkt bei Kiwanis-Veranstaltungen verkauft. Das hat zu Medienberichten im Fernsehen, im Radio und in der Presse sowie zum Verkauf von über 50.000 Exemplaren der Bände 1 und 2 geführt. Darüber hinaus konnten wir erhebliche positive Auswirkungen verzeichnen, darunter beträchtliche finanzielle Einnahmen für alle Clubs (+200.000 €). Derzeit führe ich Gespräche über die Veröffentlichung einer englischen Version von Band 1.
Darüber hinaus lege ich großen Wert darauf, neue Mitglieder willkommen zu heißen. Einfach, könnte man meinen? In der Tat ist das ist leichter gesagt als getan! In der Realität stellen wir oft fest, dass neue Mitglieder nach sechs Monaten oder einem Jahr wieder gehen. Es gibt ein paar Tipps – oder besser gesagt: Fehler, die es zu vermeiden gilt. Neue Mitglieder müssen sich willkommen fühlen. Vor allem sie müssen sich unterstützt und umsorgt fühlen – und vor allem dürfen sie nicht den Eindruck gewinnen, dass erfahrene Mitglieder eine geschlossene Gruppe oder Clique bilden. Sie dürfen sich nicht isoliert oder ausgeschlossen fühlen.
Mein über fünfzig Jahre hinweg erworbeness Wissen über Kiwanis, wird meine größte Stärke sein, wenn es darum geht, zu helfen, zu teilen, etwas aufzubauen … und natürlich den Zusammenhalt zu fördern. Denn dieser ist die Lebensader unserer Fähigkeit, Kindern zu helfen. Dies habe ich über 20 Jahre lang in Rumänien sowie durch meine langjährige humanitäre Arbeit in Afrika, Marokko, Togo und im Kongo weiterentwickelt.